Nach zehn Jahren als Deputierter in der Schulbehörde war ich von 2004 bis 2008 schulpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, zudem Obmann der CDU in der von 2006 bis 2007 tagenden Enquete-Kommission zur Zukunft des Hamburger Bildungswesens. 2005 entwickelte ich gemeinsam mit der damaligen Schulsenatorin die Idee der Stadtteilschule. Nach der Wahl 2008 habe ich mich aus privaten und politischen Gründen aus dem Schulausschuss zurückgezogen. Seitdem ist Marino Freistedt, marino.freistedt@cduhamburg.de, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.
Die geplante Einführung der Primarschule habe ich zwei Jahre lang im Landesfachausschuss Bildung der CDU, mit Anträgen und Reden auf Kreis- und Landesparteitagen sowie in der Bürgerschaftsfraktion kritisch begleitet (s.u.). Gleichzeitig habe ich leider vergeblich versucht, im Hintergrund einen Beitrag für einen wirklichen Konsens in der Frage der Schulreform zu leisten. Nach dem Volksentscheid habe ich mich für einen inhaltlichen Neuanfang in der Schulpolitik der Hamburger CDU ausgesprochen und arbeite derzeit gemeinsam mit vielen anderen daran, diesen Neuanfang möglich zu machen.
Zudem engagiere ich mich als Vorsitzender des Beirates der Landeszentrale für politische Bildung für eine bessere Kooperation zwischen Schulen und Landeszentrale.
- natürlich zu den gleichen Konditionen, wie jeder andere Nutzer auch. Das städtische Unternehmen tritt für eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Energieversorgung ein und investiert nachhaltig in Hamburg und Umgebung sowohl in neue effiziente als auch regenerative Energieerzeugungsanlagen.