Auch wenn ein Bürgerschaftsabgeordneter natürlich die gesamte Stadt im Blick haben muss, ist und bleibt meine eigentliche Heimat das ehemals unabhängige Altona. Nach Stationen in Bahrenfeld und Osdorf wohne ich seit 1999 mitten in Ottensen.
Im Altonaer Rathaus durfte ich von 2001 bis 2004 als Bezirksabgeordneter die Kommunalpolitik mit gestalten. Dabei habe ich mich auch für eine bürgernahe und dezentrale Verteilung der Kompetenzen in der Stadt engagiert.
Mit Altonas Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose, Wolf Ploog MdHB, dem CDU-Bürgerschaftsfraktionsvorsitzenden Frank Schira und dem CDU-Bezirksfraktionsvorsitzenden Uwe Szczesny auf der Baustelle auf dem Platz der Republik im November 2008.
Seit 2004 setze ich meine Arbeit für Altona in der Bürgerschaft fort. Zu den Themen, für die ich mich eingesetzt habe oder derzeit einsetze, zählen:
Neubau eines Schwimmbades in Altona-Nord ("Festland") als Ersatz für das Bismarck-Bad samt Neubau der Schule Chemnitzstraße (Familienfreundliches Quartier in Altona-Altstadt) - siehe dazu auch meine Große Anfrage 19/4522 unter Initiativen
Schaffung einer Stelle im Bezirksamt für das Projekt Nachbarschaft und Schule
Errichtung einer Kletterwand in der Schule Trenknerweg sowie Anschaffung eines Computers samt Beamer (10.000 Euro aus Tronc-Mitteln)
Realisierung eines künstlerischen Bleiglasfensters im Gymnasium Allee (8.500 Euro aus Tronc-Mitteln und Stellung des Gebäudes unter Denkmalschutz)
Das Altonaer Stadtarchiv erhielt 4.000 Euro zur Anschaffung von Hard- und Software zur Optimierung der Archivierung.
Einrichtung eines Tonstudios in der Ottensener MOTTE mit Unterstützung der Medienstiftung Hamburg
Unterstützung des Neubaus der Internationalen Schule am Hemmingstedter Weg durch diverse Gespräche und die Zurverfügungstellung von 600.000 Euro aus dem Sonderinvestitionsprogramm
Umgestaltung und Belebung der Neuen Großen Bergstraße - u.a. durch die Unterstützung des Bürgerentscheids PRO IKEA.
Illumination des Altonaer Rathauses
Erhalt des Bezirkes Altona im Rahmen des Bezirksverwaltungsreform
Einrichtung einer Bus-"Hafenrandlinie" 212 vom Altonaer Bahnhof über die Große Elbstraße und den Fischmarkt bis zu den Landungsbrücken und in die HafenCity zur besseren Anbindung des Altonaer Elbufers (geplante Betriebsaufnahme 2012)
Umgestaltung des Platzes der Republik inklusive einer Aufwertung der Bereiche vor dem Altonaer Theater und dem Altonaer Museum. Im Februar 2008 hat die Hamburgische Bürgerschaft hierfür auf meinen Antrag hin 140.000 Euro genehmigt, die Bauarbeiten wurden im Mai 2009 abgeschlossen.
Erneuerung und Aufwertung von sechs Spielplätzen für 76.000 Euro im Jahr 2008.
Ausstattung eines Übungsraums des TuS Osdorf von 1907 e.V. (4.500 Euro aus Tronc-Mitteln).
Erhalt der Altonale durch günstige Straßennutzungsgebühren - siehe dazu auch meinen Antrag 19/3381 unter Initiativen
Umgestaltung des Schulhofes des Lise-Meitner-Gymnasiums
Unterstützung des Spielmannzuges Blau-Weiß-Osdorf bei der Anschaffung neuer Instrumente und T-Shirts
Unterstützung des HVS Integrativsport Hamburg bei der Anschaffung eines Beamers und einer Verstärkeranlage
Entfernung einer Zufahrtssperre bei der Sportanlage Hemmingstedter Weg
Erhalt des Grundschul-/Primarschulangebotes am Goosacker
Restaurierung der Jugendstil-Mauer des Gymnasiums Allee (4.000 Euro aus Tronc-Mitteln)
Einbau einer Gartentür bei der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St. Simeon Alt-Osdorf (4.000 Euro aus Tronc-Mitteln)
Zusätzliche Ausrüstung für die Freiwillige Feuerwehr Osdorf (2.000 Euro aus Tronc-Mitteln)
Unter dem Menüpunkt Initiativen finden Sie hierzu jeweils weitere Informationen, sofern die Themen auch parlamentarisch behandelt wurden.
Mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Frank Schira, Hanna Gienow MdHB und Tim Schmuckall MdBV Altona im Gespräch mit Schulleitung, Elternrat und Schülerrat des Christianeums zur Schulstrukturreform im November 2008.
- natürlich zu den gleichen Konditionen, wie jeder andere Nutzer auch. Das städtische Unternehmen tritt für eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Energieversorgung ein und investiert nachhaltig in Hamburg und Umgebung sowohl in neue effiziente als auch regenerative Energieerzeugungsanlagen.