Dafür wurden nach Angaben des Senats u.a. folgende Maßnahmen getroffen:
- Ein Füllwassermanagementsystem sorgt dafür, dass die Füllwassermenge stets an das Besuchsaufkommen angeglichen wird.
- Es wurden wassersparende Duschen mit elektronischer Zeitbegrenzung installiert.
- Um den Frischwasserverbrauch bei der Wasseraufbereitung zu senken, wurden Pulveraktivkohleanlagen installiert.
- Die installierten Kreuzstromwärmetauscher zählen zu den gegenwärtig effizientesten Wärmerückgewinnungsanlagen.
- Die gesamte Gebäudetechnik ist an ein Gebäudeleitsystem angeschlossen, durch das die Anlagen optimal aufeinander abgestimmt werden.
Der Bau des Festland-Bades für insgesamt 18,9 Millionen Euro war zugleich auch eine Initialzündung für das ganze Stadtquartier. Auf dem im Südwesten angrenzenden Gelände entstand die neue Grundschule Louise Schroeder Schule (vormals Schule Chemnitzstraße) mit Sporthalle und Hort. Auf dem alten Schulgelände an der Chemnitzstraße werden 160 familiengerechte Wohnungen gebaut.
Darüber hinaus konnte das Grundstück des ehemaligen Bismarck-Bades am Altonaer Bahnhof deutlich aufgewertet werden und bildet heute einen attraktiven Eingang in die Ottensener Hauptstraße.
Heinemann: „Ich habe selber im Bismarck-Bad schwimmen gelernt und dem Bad daher ein wenig nachgetrauert. Die Entwicklung an beiden Standorten zeigt aber, dass die Entscheidung für den Ersatz des Bismarck-Bades durch das ‚Festland’ absolut richtig war. Wie ich nicht nur aus den Zahlen, sondern auch aus eigener Erfahrung weiß, ist es gerade für Familien mit Kindern eine riesige Attraktion.“
Heinemann, Roock und der CDU-Bezirksfraktionsvorsitzende Uwe Szczesny hatten sich in der letzten Legislaturperiode gemeinsam dafür eingesetzt, dass das ‚Festland’ an seinem heutigen Standort realisiert werden konnte.
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