Frank Schira und Robert Heinemann beim Hinterhofgespräch
Hoher Besuch auf Einladung des Altonaer CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Robert Heinemann: Frank Schira, Chef der Regierungsfraktion im Hamburger Rathaus, kam zum "Hinterhofgespräch" nach Ottensen. Das nach den bundesweiten Diskussionen um das Profil der Partei hoch aktuelle Thema: "Wofür steht die CDU?".
Frank Schira verwies auf die verschiedenen Wurzeln der Partei, zeigte aber auch auf, wo heute die Herausforderungen für eine Großstadtpartei liegen. Die Lebenswirklichkeit sei in Hamburg eine andere als auf dem Land - daher müsse die CDU in Hamburg auch andere Antworten geben.
Von den zahlreichen Zuhörern wie Susanne Schütt vom Elternrat des Christianeums wurde Schira immer wieder zu den Kompromissverhandlungen um die Schulreform befragt, aber auch zu Themen wie der doppelten Staatsbürgerschaft und den vielen Bürgerbegehren in Altona. Kai Wiese von "Jugend hilft Jugend", der das Stadthaushotel betreibt, appellierte abschließend, die Politiker mehr als Wahrer des Gemeinwohls anzuerkennen: "Es muss auch eine Lobby für die geben, die keine Lobby haben."
- natürlich zu den gleichen Konditionen, wie jeder andere Nutzer auch. Das städtische Unternehmen tritt für eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Energieversorgung ein und investiert nachhaltig in Hamburg und Umgebung sowohl in neue effiziente als auch regenerative Energieerzeugungsanlagen.