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Samstag, 19. Mai 2012
Der schulpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Robert Heinemann, kommentiert die heutigen Forderungen der GEW nach einer Absenkung der Unterrichtsverpflichtung für Lehrer auf 18-22 Unterrichtsstunden in der Woche wie folgt:

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"Die GEW muss aufpassen, dass sie sich nicht als ernstzunehmende Vertreterin der Lehrerinteressen diskreditiert. Mit den heutigen Phantasieforderungen, die weit über die Regelungen in allen anderen Bundesländern hinausgehen, bedient sie lediglich unberechtigte Vorurteile gegen die Lehrerschaft und erweist damit den vielen engagierten Hamburger Lehrerinnen und Lehrern einen Bärendienst.

Ich würde mich freuen, wenn die GEW endlich wieder zu der inhaltlichen und konzeptionellen Stärke aus früherer Zeit zurückfinden würde, aus der Persönlichkeiten wie Landesschulrat Peter Daschner hervorgegangen sind. Wir sind jederzeit für Anregungen und Ideen der GEW offen, wie unter den gegebenen auch finanziellen Rahmenbedingungen die Hamburger Bildungslandschaft weiter verbessert werden kann, wo Regelungen verändert oder Bürokratie verringert werden sollte. PISA und die Erhebungen des Statistischen Bundesamtes haben ganz deutlich gemacht, dass Hamburg kein Input-, sondern ein Output-Problem hat."
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