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Der schulpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Robert Heinemann erklärt zur heutigen Pressekonferenz der GEW:
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"Die GEW hat heute leider erneut die Chance vertan, sich mit konstruktiven Vorschlägen in die bildungspolitische Debatte einzumischen. Es war die Hamburger GEW, die die PISA-Studie noch im Sommer 2000 als 'kontraproduktiv für die weitere Entwicklung des Bildungswesens in der BRD' bezeichnet hat. (http://www.skh.de/pisa/index.htm?aktuelles/gew2000.htm).
Folgerichtig will die GEW auch heute noch keine Konsequenzen aus dem schlechten Hamburger PISA-Ergebnis ziehen. Sie verweigert sich vollkommen der dringend notwendigen Umsteuerung im Hamburger Bildungswesen und kritisiert sogar Maßnahmen wie die 'Standardsicherung', die auf KMK-Ebene zwischen allen Parteien völlig unumstritten sind.
Viele Schulen haben sich mit ihren Lehrern längst auf den Weg gemacht - es wird Zeit, dass auch die GEW umdenkt, wenn sie eine ernstzunehmende Gesprächspartnerin für die Politik bleiben will."
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23.05.2012
Die Sitzung ist öffentlich. Die Tagesordnung und weitere Informationen finden Sie unter www.hamburgi...
13.06.2012
Die Sitzung ist öffentlich. Die Tagesordnung und weitere Informationen finden Sie unter www.hamburgi...
14.06.2012
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15.08.2012
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16.08.2012
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