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Samstag, 19. Mai 2012
Der schulpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Robert Heinemann, begrüßt die Entscheidung der Bildungssenatorin zur sonderpädagogischen Förderung.

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Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig hatte gestern im Schulausschuss rechtzeitig vor der Anmelderunde bekannt gegeben, dass in dieser Legislaturperiode alle Standorte mit Integrativen Regelklassen (IR) erhalten bleiben.
Die von der CDU beantragten Diagnose- und Förderzentren wird es zusätzlich zu den IR-Schulen in ein oder zwei Pilotregionen geben. Sie sollen mit den Grundschulen zusammen arbeiten, die keine IR-Klassen führen.
Heinemann: "Damit können künftig deutlich mehr Schüler sonderpädagogisch und integrativ gefördert werden als bisher. Zudem können wir das alte und das neue System so direkt miteinander vergleichen und überprüfen, wo welche Erfolge erzielt werden."
In Hamburg führen derzeit 36 Grundschulen IR-Klassen, rund 200 warten seit vielen Jahren auf den Ausbau der sonderpädagogischen Förderung.
Heinemann: "Die Entscheidung der Bildungssenatorin ist ein wichtiger Schritt in Richtung von mehr Gerechtigkeit und einer besseren Förderung vor Ort."
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