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Robert Heinemann, schulpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, warnt angesichts der aktuellen Diskussion um eine Berliner Hauptschule vor Schnellschüssen und Dramatisierungen:
„Wir stehen in den Metropolen unbestreitbar vor großen Herausforderungen, die nicht allein die Schulen lösen können. Hier müssen Stadtentwicklung, Jugend- und Sozialeinrichtungen, Schulen und andere Akteure Hand in Hand arbeiten, um Versäumnisse aus der Vergangenheit zu korrigieren.
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Ich warne aber davor, die Situation zu dramatisieren oder mit Schnellschüssen populistisch ausschlachten zu wollen. Die Forderung der GAL nach einer Einführung der Einheitsschule zur besseren Durchmischung der Schülerschaft erscheint absurd vor dem Hintergrund der Forderung vieler Gesamtschulen, so genannte ‚unbeschulbare’ Schüler anderweitig beschulen zu dürfen. Die GAL hat kürzlich sogar selber eine solche separate Beschulung gefordert - Frau Goetsch ist hier völlig inkonsequent.
Wir sollten in der Enquête-Kommission wie geplant am 22 April und Anfang Juli über das Thema Risikoschüler beraten und anschließend zu fundierten Vorschlägen kommen.
Die Bildungssenatorin hat mit der Verdoppelung der Zahl der Ganztagsschulen, der Einführung einer verpflichtenden Sprachförderung vor der Grundschule, der Erarbeitung eines speziellen Förderkonzeptes zur Erlangung des ersten Bildungsabschlusses sowie zahlreichen anderen Maßnahmen bereits wesentliche Schritte eingeleitet, um Berliner Zustände auch künftig in Hamburg nicht entstehen zu lassen."
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23.05.2012
Die Sitzung ist öffentlich. Die Tagesordnung und weitere Informationen finden Sie unter www.hamburgi...
13.06.2012
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14.06.2012
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15.08.2012
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16.08.2012
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